Mein 2. Semester

Genau wie nach dem letzten Semester dachte ich mir, dass ich einen kleinen Rückblick mache. Mein zweites Semester war eindeutig besser als das erste! Ich wusste wo alle Räume waren, wie ich meinen Stundenplan belegen muss und habe meine Deutsch Module so abgeschlossen, dass ich problemlos im dritten Semester mit zwei Modulen in Kunst anfangen kann. 

Mein Stundenplan

Für mein zweites Semester hatte ich mir überlegt, dass ich mir zwei Tage in der Woche frei halte, damit ich arbeiten gehen kann. Gesagt, getan. Ich hatte also in diesem Semester nur drei Tage Uni, während ich Donnerstags und Freitags arbeiten gegangen bin. 
Ich hatte Montags von 8:00 bis 17:30 Uni, wobei ich um 13:30 immer gegangen bin, da die Vorlesung um 16 Uhr ultra langweilig war und wir am Ende nur ein Thesenpapier abgegeben musste. Dienstags hatte ich dann um 10 Uhr ein Seminar und um 16 Uhr noch mal. Und am Mittwoch hatte ich von 8:00 bis 13:30 Uni. Soweit war mein Stundenplan super und ich war wirklich mehr als zufrieden. 
Wie ihr wisst, habe ich bis jetzt Deutsch und Geographie studiert, wobei ich Geo nur so als Ersatz gemacht habe. Ich hatte demnach nur ein Seminar und eine Vorlesung, die ich am dem zweiten Monat direkt geschmissen habe, da ich es ja eh nicht machen wollte. Ich hatte demnach dann noch weniger Uni als vorher. 
Montag also: 8:00 - 13:30 
Dienstag: 16:00 - 17.30 
Mittwoch 8:00 - 10:00 
Jetzt fragt ihr euch sicherlich, warum ich Mittwoch nur ein Seminar besucht habe. Die Antwort darauf ist einfach: In der einen Vorlesung musste man rein gar nichts für die Leistungspunkte machen. Am Anfang bin ich noch hingegangen, habe aber dann schnell gemerkt, dass sich der Stoff nahe zu abgleichen lässt mit dem des Seminars. Mein Stundenplan war demnach dann noch netter, als so schon. 
Ich wollte, bzw habe dann auch meine neu gewonnene freie Zeit für meine Kunst Mappe genutzt. Habe gezeichnet und gemalt bis der Arzt kommt mit dem Endergebnis, dass ich ja jetzt endlich Kunst studieren kann :))



Die Klausurenphase

Ich hatte in diesem Semester also nur noch Deutsch und Bildungswissenschaften auf dem Plan. In Deutsch hatte ich zwei Module gewählt, in denen ich vier Klausuren geschrieben habe. In den Vorlesungen hatte ich wie erwähnt nur ein Thesenpapier zu einer Novelle. 
Ich habe dieses Mal völlig anders gelernt, als im ersten Semester und ich muss wirklich sagen, dass ich diese Methode um einiges (für mich persönlich) besser finde. Ich habe erst einmal alle Seminare am Laptop digital zusammengefasst und dann mit den nötigen Informationen aus einem Lehrbuch ergänzt. Danach habe ich wesentliche Informationen auf Karteikarten geschrieben und diese habe ich dann auf der Arbeit auswendig gelernt. Diese Methode habe ich auch im Abi verwendet und sich hat sich nochmal bewahrheitet. 


Das Arbeiten neben dem Studium

Man muss dazu sagen, dass ich donnerstags und freitags arbeiten war für jeweils 5 Stunden. Und dazu dann zweimal im Monat samstags für acht Stunden. Ich glaube ich hatte schon einmal erwähnt, dass ich im Sommer immer als Spargelverkäuferin arbeite, weil mir diese Arbeit unheimlich viel Spaß macht. Zudem ist sie natürlich (bis auf das Aufbauen. Das ist so ungefähr das anstrengendste Workout des Lebens :D) sehr einfach und ohne großen Aufwand machbar. 
Dadurch, dass ich dann ab Mitte April bis Ende Juni arbeite und das Semester aber bis Ende Juli ging, hatte ich also den letzten Monat im Semester kaum noch Uni und mir war super langweilig. 
Dennoch muss ich sagen, dass ich im nächsten Sommersemester wieder arbeiten gehen werde, da ich die Uni nicht vernachlässige und dennoch arbeiten gehen kann. 

Und am Ende..

muss ich wirklich sagen, dass ich super zufrieden mit diesem Semester bin. Es war ein seeehr ruhiges und entspanntes Semester, dadurch, dass ich quasi nur Deutsch gemacht habe. Im kommenden Wintersemester ist die Chillerei und die Einfachheit dann nicht mehr willkommen. Ich werde hoffentlich 7 Seminare in Kunst haben und 2 in Deutsch, damit ich die Zeit, in der ich kein Kunst gemacht habe wieder aufholen kann. Es wird anstrengend, aber was muss, dass muss! 
Ich freue mich unheimlich endlich Kunst studieren zu können und bin sehr gespannt, was ich alles lernen werde. 


Annika 








Verliere niemals den Glauben an dich selbst

A N F A N G  J U N I  2 0 1 6 

Mein Wecker klingelt um 7:00 morgens. Ich stehe auf, gucke in den Spiegel und denke mir "Mist, heute hast du Prüfung". Ich gehe ins Bad, mache mir mein Gesicht mit kalten Wasser nass um richtig wach zu werden. Gehe wieder in mein Zimmer, mache mich zu Ende fertig und gehe dann hoch zum frühstücken. Ich kriege kaum etwas runter, weil ich so nervös bin. Meine Mama meint, ich solle doch etwas essen, damit ich etwas im Magen hätte. Ich esse auf, gehe runter und schaue nochmal meine Mappe durch. Habe ich etwas vergessen rein zu legen? Ist meine Mappe gut genug? Werde ich bestehen? Um 8:30 fährt meine Mama mich zum Kunst Institut. Es regnet wie aus Kübeln und um meine Mappe habe ich einen großen blauen Müllsack gebunden, damit meine Mappe nicht nass wird. Ich steige aus dem Auto aus, meine Mama wünscht mir noch viel Glück und dass ich ruhig bleiben soll und fährt nach Hause. 
Da stehe ich nun. Nervös wie sonst wer und hoffe einfach nur, dass ich bestehe. Ich melde mich an, gebe meinen Personalausweis der netten Studentin und sie weist mir einen Prüfungstermin vor. Ich bin um 12:30 dran. Drei Stunden muss ich warten. Ich setze mich an einen Tisch und ziemlich schnell entwickelt sich ein Gespräch mit anderen Mädels, die ebenfalls die Prüfung machen. Sie zeigen mir ihre Mappen. Bei den einen denke ich "Wow!" bei den anderen:" Hm, vielleicht habe ich eine Chance". Um 12:15 begebe ich mich zum Prüfungsraum. Um 12:30 bin ich dran. Das Prüfungsgespräch dauert 15 Minuten, danach ist es vorbei. Mein Adrenalinpegel verschwindet wie im nuh. Ich gehe raus und verabschiede mich von den Mädels und sage "Hoffentlich vielleicht bis Oktober!" 
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E N D E  J U N I 2 0 1 6

Ich komme mitten in der Nacht aus London zurück und auf meinem Schreibtisch liegt ein Brief. DER BRIEF. Okay, Annika. Entweder du hast bestanden oder nicht. Es ist nicht schlimm, wenn du nicht bestanden hast. Es wird alles gut. Ich mache den Brief auf. Mein Herz schlägt bis in die Decke. Ich lese " Sehr geehrte Frau ..., leider..." Ich lege den Brief weg und sage mir in meinen Gedanke: "War ja klar". Ich gehe schlafen. 
Am Morgen fragt mich meine Mom: Und ? Ich schüttle nur mit dem Kopf und sie nimmt mich in den Arm und sagt: " Mach dir nichts draus. Ich verstehe das zwar nicht, weil du doch so gut bist, aber dann eben nicht. Dann probierst du es nächstes Jahr nochmal."

M I T T E   O K T O B E R 2 0 1 6 

Ich sitze am meinem Schreibtisch, mein Studium hat gerade angefangen und ich schreibe eine Email: "Hallo, ich bin Annika und habe letztes Jahr die Prüfung in Kunst nicht bestanden. Da Sie persönliche Beratungen anbieten, würde ich gerne mit meiner Mappe bei Ihnen vorbei kommen, da ich nicht verstehe, warum ich nicht bestanden habe."
Einige kleine Mails später, hatte ich nun einen 'Termin', um die Fachschaft über meine Mappe schauen zu lassen. Sie hatten mir dann genausten erklärt, warum ich nicht bestanden hatte und das Gespräch war wirklich goldwert.

J U N I 2 0 1 7 

Ich hatte mich also dazu entschlossen, die Prüfung zu wiederholen. Dieses Mal musste es einfach klappen. Ich hatte so viel harte Arbeit und Nerven in diese Mappe rein investiert.. es musste einfach klappen. Dieses Mal hatte ich meine Prüfung um 10:00 bei einer Prüferin, die ich schon von der offiziellen Mappenberatung kannte. Ein gutes Zeichen? 
Ich fing an, meine vorbereitete Präsentation zu starten: "Also ich habe ja letztes Jahr die Prüfung nicht bestanden, deswegen habe ich dieses Jahr (...)" 10 Minuten dauerte das Gespräch, dann war ich durch. Durch mit der Anspannung über fast einem ganzen Jahr, durch mit den Nerven, durch mit allem. 
Ich wusste: Okay, in zwei Wochen weißt du, ob es geklappt hat oder nicht. Ein weiteres mal würde ich die Prüfung nicht machen. 
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E N D E  J U N I  2 0 1 7 

Meine Eltern waren über das Wochenende vereist, ich hatte Freitag und Samstag zwei Gigs mit meiner Band und ich hatte ultra viel für die Uni zu tun. Es ist Sonntag, meine Eltern kommen aus ihrem Kurztrip wieder nach Hause. Ich hatte vergessen, die Post rein zu holen. Meine Mom sagte: "Annika, du hast gar nicht die Post rein geholt" Ich: "Oh stimmt" und sie sagte darauf hin: "Aber schau doch mal!" Sie hielt einen Brief hoch. SIE HIELT DEN EINEN BRIEF HOCH. 
Ich starrte 15 Minuten auf  den Brief, hatte Angst ihn aufzumachen. Nach 15 Minuten meinte meine Mom: Annika, jetzt mach ihn auf! Ich machte den Brief nun auf und laß ihn. Als ich die Zeilen laß, meinte ich: "Ich glaube ich habe bestanden" Meine Mom und mein Papsi jubelten und freuten sich. Ich hingegen war irgendwie verwirrt. Konnte nicht glauben, was dort stand. Nach 10 Minuten habe ich dann realisiert, dass ich BESTANDEN habe. Ich habe geheult, wie noch nie. Habe mich fast gar nicht mehr ein gekriegt. Ich konnte es nicht glauben: Ab heute, bin ich Kunststudentin. 

In diesem Sinne: Glaubt immer an euch. Gebt NIEMALS bei der ERSTEN Chance auf. Glück erarbeitet man sich. Glück kommt niemals einfach so. 
Annika 

Travel with me - Mallorca

Nach einem ganzen Monat Stille melde ich mich endlich wieder mit einem neuem Post. Ich bin mitten in der Klausurenphase, habe tierisch viel zu tun und bin deshalb nicht dazu gekommen, einen Post zu schreiben #shameonme.
In letzter Zeit hatte ich so unheimliches Fernweh, da ich dieses Jahr mit Hannah "nur" an den Bodensee fahre. So wie ich das jetzt ausgedrückt habe, ist ziemlich falsch, da ich mich riesig auf den Urlaub am Bodensee freue. Dennoch bin ich ein absolutes Strand und Meer Kind und wäre eigentlich dieses Jahr nicht ans Meer gekommen. Aber siehe da: Ich war auf Mallorca. Um genau zu sagen war ich 3 Nächte auf Mallorca in Alcudia mit meinen  Eltern. Ein super spontaner Trip also. 


Auch wenn ich mitten in der Klausurenphase stecke und ich nächste Woche npch drei Klausuren von mir habe, habe ich gesagt: ich will ans Meer! Und der Trip war so ungefähr die Beste Motivation zu lernen. Ich hatte mir nämlich als Ziel gesetzt, dass ich in den 4 Tagen nichts für die Uni machen möchte. Habe also alles im Vorhinein zusammengefasst, ausgedruckt und durchgelesen. Mit dem richtigen Auswendiglernen habe ich erst heute begonnen, aber das sollte klappen. 
Die vier Tage waren absolute Erholung vom Uni Stress. Auch wenn ich jetzt ziemlich unter Druck stehe, da ich wie gesagt drei Klausuren schreibe und noch zwei Abgaben habe: Der Trip nach Mallorca hat sich mehr als gelohnt! :)

Habt eure schöne Restwoche! 
Annika

Queen of Skincare - Normale Haut

Queen of Skincare - fettige Haut
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Wer eine normale Haut hat, der wird wohl von vielen beneidet. Kennzeichnend für diesen Hauttyp sind kaum sichtbare Poren sowie ein rosiger Glanz. Unreinheiten oder fettige Hautpartien sind so gut wie nie vorhanden und auch trockene Stellen kommen sehr selten vor. Die Haut ist belastbar und äußeren Einflüssen gegenüber (Kälte oder Wärme) nicht empfindlich. Aber natürlich lässt sich auch normale Haut negativ beeinflussen, zum Beispiel wenn die Ernährung schlecht ist oder die falschen Produkte verwendet werden. Hier also einige Informationen bezüglich der Reinigung und Pflege von normaler Haut. 

Reinigung 

Wie ihr vielleicht schon aus früheren Posts wisst, können zu aggressive Produkte die Haut stark entfetten, was dann wiederum zu einer Überproduktion von Talg führt und Unreinheiten sowie ölige Hautstellen entstehen lässt. Achtet also bei der Wahl eurer Reinigungsprodukte darauf, dass diese keinen Alkohol enthalten und auch für normale Haut geeignet sind. Wascht euer Gesicht außerdem immer mit lauwarmem Wasser und nicht zu heiß oder zu kalt und entfernt euer Make-up immer gründlich!
Hier ein paar Empfehlungen von mir für Reinigunsprodukte: 

Waschlotionen
  Balea 

Gesichtswasser 

WICHTIG
Generell sind pH-hautneutrale Produkte am besten für normale Haut geeignet, denn sie bringen das Gleichgewicht der Haut nicht durcheinander. Verwechselt aber nicht den Begriff pH-neutral mit pH-hautneutral. Ein neutraler pH-Wert bedeutet 7, da die Haut jedoch einen leicht sauren Charakter hat, müsst ihr auf Produkte mit pH-hautneutralem Wert 5 (5,5) zurückgreifen.  
  
White feathers mean an angel is near~ ♥••*´¨`*•.☆• ¡ʇ! l ̲̅ə̲̅٨̲̅٥̲̅٦̲̅] ♥••*´¨`*•.☆•

Pflege 

Auch normale Haut möchte gut gepflegt werden, damit sie ihren rosigen Teint behält und nicht an Spannkraft verliert.
Wenn ihr einmal ein Pflegeprodukt gefunden habt, das ihr gut vertragt, dann bleibt dabei! Gerade auf normale Haut kann sich der der häufige Wechsel von Produkten (Reinigung und Pflege) negativ auswirken (Stress und Irritation). Cremt eure Haut nicht zu oft ein; am besten abends mit einem feuchtigkeitsspendenden Gel oder einer Öl-in-Wasser Emulsion. Falls ihr tagsüber nicht auf den Lichtschutzfaktor verzichten wollt, greift am besten zu nicht-rückfettendem Gel oder lasst euch in der Apotheke beraten, welche Produkte einen guten Schutz bieten aber frei von Ölen sind. 

Hier ein paar Empfehlungen von mir für Pflegeprodukte: 

  Aqualia Thermal
  Slow Age


Aloe plants are native to tropical regions, but even if you live in a place with cold winters you can have a beautiful, healthy aloe plant that you keep indoors. Aloe plants should be potted in a soil mix made for succulents. They like to be dry and warm, not wet and cold, so water only when the soil is mostly dried out. Healthy aloe plants produce "babies" you can break off and pot for a friend.

Noch ein Tipp: Das beste natürliche Pflegeprodukt ist die Aloe Vera Pflanze. Sie eignet sich super als Zimmerpflanze und ist auch für alle geeignet, die keinen grünen Daumen besitzen! Sobald ihr eine davon zu Hause habt, könnt ihr praktisch auf Feuchtigkeitsmasken verzichten. 



Hannah 



My Week #2

In den letzten zwei Wochen hat sich alles rund um das schöne Wetter, um gute Laune und leider um das Lernen gedreht. Ich schreibe in knapp drei Wochen meine erste Klausur und wir haben so unglaublich viel zum lernen, dass ich letzte Woche angefangen habe zu lernen. 
Fangen wir aber doch erst einmal mit dem schönen Wetter an! Wir hatten die letzten Wochen so unglaublich schönes Wetter! Hattet ihr auch so schöne Sommertage und habt die Sonne genossen?
Ich habe es trotz Uni und arbeiten doch ein einziges Mal an den See geschafft! *wuhu* An diesem Tag musste ich sogar bis 16 Uhr arbeiten und ich weiß nicht, ob ihr es wisst, aber ich arbeite momentan als Spargelverkäuferin und unser Stand steht im Warmhaus.(!) Sprich, die Luft in unserem Blumenhandel war unglaublich stickig, es ging kein Wind und ich habe mich die ganze Zeit mit Wasser eingesprüht. Danach bin ich direkt zum See gefahren und direkt ins Wasser gesprungen und dann haben wir noch gegrillt. Ich freue mich schon so unglaublich sehr auf's Summerjam Festival, wo ich jedes Jahr hingehe! 

feiern - feiern - feiern

In der Mitte könnt ihr uns sehen, wie wir uns fertig gemacht haben zum Feiern gehen. Wir waren dieses Mal bei Hannah in der Nähe feiern und ich muss sagen, dass mir diese Party schon gut gefallen hat, aber das Publikum ist so unglaublich anders! Seid ihr eher der ,,chillige Feiermensch" oder der" ich-tackel-mich-jetzt-auf" Feiermensch? 

und dann haben wir 8 Stunden aufgenommen

Wie vielleicht ein paar von euch wissen, spiele ich zusammen mit noch vier Freunden in einer Band zusammen. Wir haben in den letzten halben Jahr vier oder fünf neue Songs geschrieben und ich muss wirklich sagen, dass ich die Lieder so gut finde :D Dadurch, dass wir jetzt endlich auch eine Pianistin haben, wirken unsere Songs ganz anders und so so gut! Habt ihr vielleicht Lust auf ein paar Covers von mir? 

Kennt ihr das, wenn man sich überhaupt nicht mehr wohl fühlt? Nicht in den eigenen vier Wänden, nicht draußen, nirgends. 
Das hatte ich die letzten drei Wochen. Ich stand so unter Druck, weil ich nicht weiß, ob ich im Wintersemester in meinen Wunschstudiengang reinkomme, das Lernen hat mich unter Druck gesetzt und dazu kam auch noch, dass mein Zimmer so unglaublich unordentlich war, dass ich nicht mal mehr Lust hatte, Ordnung in die ganze Sache zu bringen. Als ich dann ein wenig auf Youtube unterwegs war und dieses Video gefunden habe, war ich auf einmal total motiviert mich endlich aufzuraffen und mein Zimmer umzustrukturieren. Dazu habe ich mir diesen Schubladeneinsatz und diesen Türeinsatz für mein Kallax Regal gekauft, weil ich einfach super unzufrieden mit meinem Ordnungssystem war. Jetzt bin ich mega happy, weil ich einfach alles direkt parat habe. Das Regal habe ich neben meinem Schminktisch stehen! 

Was habt ihr so gemacht? Schreibt's doch gerne in die Kommentare! 

Liebst, Annika

VIELEN DANK FÜR 10 LESER! 

Queen of Skincare - fettige Haut

Crown by Mary. use if you want :) credit would be nice ❤ liked on Polyvore:
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Heute geht nun endlich der zweite Teil der Hautpflege-Reihe online. Ich hoffe, dass euch der Post weiterhelfen kann!
Fettige Haut zeichnet sich durch große und sichtbare Poren aus und hat ein öliges Erscheinungsbild.
Oft findet sich dieser Hauttyp im Gesicht, auf der Kopfhaut und im Brust- und Rückenbereich. Fettige Haut tritt am häufigsten um das 25. Lebensjahr auf, und Männer und Frauen sind gleichermaßen davon betroffen. Wichtig zu wissen ist, dass mit fettiger Haut in den meisten Fällen auch Akne einhergeht. Akne ist also kein Hauttyp, sondern eine Hautveränderung, die aus einem bestimmten Hauttyp resultieren kann.
Gucken wir uns nun die Ursachen für fettige Haut an.

Ursachen 

Die Talgdrüsen der Haut sind dazu da, die Haut mit genügend Feuchtigkeit zu versorgen, damit sie nicht austrocknet. Wird allerdings zu viel Talg produziert, kommt es zu einer glänzenden, fettigen Haut. Diese Überproduktion kann verschiedene Ursachen haben.

Hormonveränderungen
Hormone spielen eine entscheidende Rolle bei der Steuerung der Talgdrüsen. Sobald eine Unordnung im Hormonhaushalt herrscht, sind die Talgdrüsen stark aktiviert. In folgenden Situationen sind die Hormonveränderungen besonders stark:

- Pubertät (ca 11. - 16. Lebensjahr)
- stressige Lebenssituationen (vermehrte Ausschüttung von Kortison)
- Schwangerschaft
- nach Absetzen der Pille (oder anderen hormonellen Verhütungsmitteln)
- nach der Geburt

Außerdem kann es durch bestimmte Medikamente dazu kommen, dass sich der Hormonhaushalt verändert.

Ernährung  
Die Ernährung spielt bei der Entstehung fettiger Haut eine zentrale Rolle, deswegen könnt ihr meistens auch schon mit einer Ernährungsumstellung euer Hautbild verbessern. Wichtig ist, wie auch schon im vorherigen Post über trockene Haut erwähnt, dass ihr genügend Wasser trinkt!
Achtet bei der Wahl eurer Nahrungsmittel darauf, wie hoch der Fettanteil ist. Verzichtet auf Nahrungsmittel, die einen hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren haben. Sie liefern der Haut keine Nährstoffe, sondern fördern eher das glänzende Hautbild.


Summer Roll Bowl mit Erdnuss-Limetten-Sauce - rein pflanzlich, vegan, glutenfrei, vegetarisch, ohne raffinierten Zucker - de.heavenlynnhealthy.com:
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Hoher Anteil an gesättigten Fettsäuren:

- Blätterteig, Mürbeteig, Kekse, Plätzchen
- Butter, Mayonnaise, Kokosfett
- Sahne(-joghurt), fetter Käse > 40% Fett i. Tr.
- Wurst (Mettwurst, Leberwurst), Fleischkäse, Bratwürste, paniertes Fleischteile, Fischstäbchen

Niedriger Anteil an gesättigten Fettsäuren:

- Brot, Reis, Nudeln, Kartoffeln
- Gummibärchen, Fruchteis, Lakritz
- Pflanzliche Öle
- Obst
- Gemüse
- Tintenfisch, Garnelen

Zu viel rohes Fleisch führt zu Verstopfung im Darm, sodass die Nährstoffe nicht mehr ausreichend aufgenommen werden können. Bei Mangelernährung werden ebenfalls nicht genügend Nährstoffe aufgenommen, weil sie dem Körper gar nicht erst zugeführt werden.
Ihr könnt eurer Haut (und eurem Körper natürlich) mit der Ernährung also etwas gutes tun.

Theraphie 

Da ihr jetzt die Ursachen von fettiger Haut kennt, wisst ihr eigentlich schon, wie ihr sie am besten loswerdet oder kontrollieren könnt. Auch hier gilt wieder: Sind die Beschwerden zu stark, und das kann gerade bei diesem Hauttyp der Fall sein, geht ihr am besten zum Arzt. Speziell die Hormonveränderungen können von einem Spezialisten am besten behandelt werden, denn oft haben diese nicht nur eine negative Auswirkung auf die Haut.

Entspannungstherapie
Wie vorhin erwähnt, wirkt sich Stress negativ auf die Haut aus. Eine Möglichkeit den Stress zu minimieren ist Meditation. Ihr findet auf Youtube zahlreiche Anleitungen dazu, wie ihr am besten meditiert und was ihr beachten müsst. Keine Sorge, ihr müsst keine drei Stunden am Tag meditieren! Oft reichen schon zehn Minuten, und glaubt mir, auch in diesem kurzen Zeitraum könnt ihr total entspannen und fühlt euch danach super gut! Ihr müsst euch nur darauf einlassen.

Meditation allows us to reach alpha state most often, and theta state in the most practiced meditators. Each of these states produce a different kind of intuitive experience and allow us to access different levels of our multidimensional self. I find that most novices don’t realize that there are different types of meditation and each type lends itself to an entirely different purpose.:
Via 

  

Ich habe zu diesem Hauttypen leider keine Produktempfehlungen für euch, denn die Hauptursachen für fettige Haut kommen von innen. Allerdings gibt es ein paar Sachen, auf die ihr achten könnt, wenn ihr eure Haut pflegen wollt.

Durch die Überproduktion an Talg kommt es dazu, dass die Poren verstopfen. Ihr solltet also darauf achten, dass eure Poren immer frei bleiben und eure Haut sauber ist, damit sie nicht mehr so anfällig für Unreinheiten ist. Hier hilft es, einmal die Woche ein Dampfbad zu machen, um die Poren zu öffnen. Anschließend könnt ihr eine reinigende Maske verwenden oder einfach das Gesicht mit einem Waschgel eurer Wahl waschen. Verwendet beim Waschen lieber kühles Wasser, da warmes Wasser die Talgproduktion fördert. Ab und zu ist ein Peeling auch hilfreich, um die Poren der Haut sauber zu halten. Achtet bei Pflegeprodukten darauf, dass der Fettanteil nicht zu hoch ist. Wählt antibakterielle und reizhemmende Produkte aber keine alkoholhaltigen!
Wenn man fettige Haut hat, neigt man meistens dazu, sich übermäßig zu waschen. Das kann allerdings einen negativen Effekt auf die Haut haben, denn die Haut trocknet durch eine übermäßige Hygiene aus. Das führt dazu, dass extra viel Talg produziert wird, um die Austrocknung zu verhindern und genau das wollen wir ja verhindern!
Noch ein kleiner Tipp, wenn ihr glänzende Haut sofort bekämpfen wollt: Babypuder. Gebt davon einfach ein bisschen auf eure sauberen und trockenen Hände, und verteilt es im Gesicht. Es hat den gleichen Effekt, wie ganz normales Puder, aber es ist sanft zur Haut und super günstig in der Drogerie zu bekommen!

Falls ihr Produktempfehlungen habt, dann schreibt sie doch mal in die Kommentare!

Hannah  

Wie die Zeit nach dem Abitur wirklich ist

" Endlich habe ich die Schule hinter mich gebracht!" - "Jetzt werde ich erstmal richtig abspannen!" - "Ich weiß noch nicht, was ich machen möchte" - " Ich gehe erstmal ins Ausland, um zu schauen, was ich wirklich möchte." "Ich habe einen genauen Plan, was ich nach der Schule machen möchte."

Viele, die momentan ihr Abitur machen kennen diese Aussagen wahrscheinlich sehr genau. Ich für meinen Teil habe letztes Jahr Abitur gemacht und studiere ja jetzt mittlerweile, wie ihr vielleicht wisst. Das Abitur zu machen ist eine ganz aufregende Zeit. Man lernt Abschied zu nehmen, von einer jahrelangen Routine, die man täglich erlebt hat. Ich möchte heute ein bisschen aus meinen eigenen, ganz persönlichen Erfahrungen sprechen und euch erzählen, wie ich mich nach meinem Abitur gefühlt habe und welche dieser Aussagen am besten auf mich zutrifft. Dazu muss man sagen, dass dies meine persönliche Erfahrung ist und ich nur für mich und nicht für alle reden kann. 

Die Zeit nach den Prüfungen

Die Zeit nach den Prüfungen habe ich damit verbracht, arbeiten zu gehen. Ich habe in einem Blumenhandel als Spargelverkäuferin gearbeitet, um die Zeit zwischen Abitur und Studium zu überbrücken. Ich bin ein Mensch, der gerne immer etwas zu tun hat. Ich hasse es, wenn ich in den Tag lebe und keine Routine, bzw. einen geregelten Tagesablauf habe. 
Natürlich habe ich auch viel unternommen, bin viel gereist, aber ich war irgendwann einfach wo endlich mit meinem Studium anfangen zu können. Wobei wir beim nächsten Thema wären:

Bewerben

Ich wusste, dass ich eigentlich nicht studieren wollte. Ich wollte einen kreativen Ausbildungsberuf machen, indem ich direkt Geld verdiene und praktisch ausgebildet werde. Zudem hatte ich keine Lust mehr auf das ständige Lernen. Ich hatte mich dann für mehrere Ausbildungsberufe beworben.
Einmal für Bühnenplastikerin, einmal für Raumaustatterin und mehrere Male in verschiedenen Betrieben für den Ausbildungsberuf der Gestalterin für visuelles Marketing.
Ihr fragt euch jetzt bestimmt: Wieso studierst du überhaupt, wenn du es eigentlich gar nicht wolltest? Die Frage ist absolut berechtigt. Ich habe aber eine ganz klare Antwort: Ich habe für alle Ausbildungsplätze Absagen über Absagen bekommen. Für mich stand in erster Linie die Kreativität im Vordergrund. Ich wollte immer irgendeinen Beruf ausüben, indem ich in irgendeiner Weise kreativ sein kann. Mein Plan B war immer das Lehramt. Ich hatte mir immer gesagt, wenn ich meinen Plan A nicht ausüben kann, dann werde ich Lehrerin! Mein Plan war dann: Deutsch und Kunst auf Grundschullehramt zu studieren. Wie ihr sicherlich wisst, studiere ich Deutsch und Geographie auf Lehramt. Für Kunst muss man eine Eignungsprüfung machen, welche ich letztes Jahr nicht bestanden habe. Ich dachte mir : ,, Ok, gut, dann fange ich erst einmal an und schaue mir Geographie an. Vielleicht gefällt es mir ja." Ich habe dann angefangen zu studieren, immer mit dem Hintergedanken nach zwei Semestern von Geographie zu Kunst zu wechseln. (Es geht erst nach zwei Semestern, weil die Eignungsprüfung immer nur zum Wintersemester stattfindet.) 
Die Kunstprüfung werde ich nächsten Monat noch einmal machen und schauen, ob ich dann wechseln kann. 
Was ich euch eigentlich sagen möchte ist: Informiert euch wo es nur geht! Auf Messen, an den Open Campus Days oder in Beratungsstellen. Es gibt so viele Möglichkeiten, die euch weiterhelfen werden, wenn ihr nicht wisst, was ich machen könnt. 

Mein derzeitiger Standpunkt

Ich bin froh, dass ich angefangen habe zu studieren. Ich bin froh, diesen Weg gewählt zu haben, muss aber auch sagen, dass wenn ich mich besser informiert hätte, mir viele Fragen und Ereignisse erspart geblieben wären. Ich studiere sehr gerne, auch wenn ich im Moment nicht so Recht weiß, wie es weiter geht, wenn ich die Kunstprüfung nicht bestehe. Aber wo ein Wille ist, ist auch ein Weg! Oder? 


Mein letzter Rat

Ich möchte euch nur noch eine Sache ans Herz legen: Nehmt die Berufswahl nicht auf die leichte Schulter. Informieren, informieren und informieren! Natürlich kann es bei anderen Leuten ganz anders gelaufen sein, aber in meinem Fall war es leider so, dass ich momentan vor ganz vielen Fragezeichen stehe. Und was vor allem wichtig ist: Schaut euch auch andere Unis und co an. Der NC entscheidet im Endeffekt, ob ihr das studieren könnt, was ihr euch vorstellt. Bei mir ist es nämlich so, dass ich an meine Uni in meinen Wunschstudiengang nicht reinkommen, weil ich 0.2 (!!!!!) vom NC abweiche. Ich könnte mich jetzt noch stundenlang über das NC-System aufregen, aber ich möchte hier ja auch nicht all zu schlechte Stimmungen auslösen. ;)


Von daher wünsche ich euch einen schönen Start ins Wochenende!

Annika